GEMSE FORUM

Kommentare: 15
  • #15

    Matthias (Freitag, 28 April 2017 13:11)

    Zuerst einmal, der Wanderstab ist ein sehr schönes Stück Holz.
    Wie ich in den Kommentaren lesen kann, tollverarbeitet und funktional.
    Noch habe ich keinen, werde mir aber einen zulegen.
    Allerdings finde ich die Kommentare zu den Kosten des Wanderstabes völlig überflüssig.
    Wem er zu teuer ist kann ihn im Laden lassen!
    Richtig ist, das man eine gute Sache unterstützt und einen wunderschönen Wanderstock erhält, der auch noch seinen Zweck erfüllt!

  • #14

    Caro (Donnerstag, 27 Oktober 2016 14:33)

    Die "Gemse" ist einfach ein klasse Wanderstab - ein toller, treuer Begleiter und gutaussehend noch dazu ;-) Vielen Dank dafür und weiter so mit diesem super Projekt.

  • #13

    Stefan (Montag, 19 September 2016 17:03)

    Ich habe die Gemse in den Alpen getestet: auf dem Lechweg und damit in leichtem bis mittelschweren Gelände; anschließend im Montafon (Silvretta) und damit wirklich hochalpin. In jedem Bereich hat sich die Gemse bewährt und wurde zur ebenso treuen wie praktischen Begleitung. Ein paar Erfahrungen aus meiner Sicht: Ab dem mittleren Bereich bewährt sich die Metallspitze. Die Länge sollte jeder selbst testen: im Zweifel eher länger wählen als kürzer, da die Gemse je nach Steigung bzw. Gefälle eh unterschiedlich angefasst wird. In aller Regel stellt sich intuitiv die richtige Griffposition ein, die auch flexibler ist als bei einem Bergstock, bei dem man in der Schlaufe hängt und sicher nicht in gleichem Maße die Stocklänge verstellt, wie man die Gemse unterschiedlich greift. In der Regel reicht eh EIN Stock, es sei denn, man betreibt Speed Hiking bergaufwärts. Am Klettersteig ist die Gemse nicht empfehlenswert, da sie dann doch recht lang am Rucksack herumbaumelt. Das Gewicht der Gemse, die doch etwas schwerer ist als ein Carbinstock, empfinde ich persönlich nicht als belstend. Doch auch hier empfiehlt sich ein "Selbstversuch". Für mich selbst steht fest: Die Anschaffung der Gemse hat sich voll gelohnt, und angesichts der aufwändigen Handarbeit sehe ich auch den nicht ganz niedrigen Preis als gerechtfertigt an. Davon abgesehen, steckt ein ehrenwerter sozialer Zweck dahinter, die zumindest mir ein paar Euros wert ist.

  • #12

    Michi (Mittwoch, 09 September 2015 22:21)

    Gute Idee für den Style-Hiker!
    Allerdings würde ich für den alpinen Bereich dringend die Länge ändern.
    Der Wanderstab ist so wie er jetzt ist, eher ein Hacklstecka, also eine Gehilfe für Betagte und für alpine Zwecke viel zu kurz.
    Die Senner haben aus gutem Grund Wanderstöcke in Übermanngröße und die Almbauern auch, sofern sie nicht grundsätzlich per Allrad unterwegs sind: Zwei Meter bis 2.30 m sind keine Seltenheit.
    Das hat den Grund, dass man beim Bergabgehen den Stock im Vorgriff unterhalb im Boden fixiert und sich dann daran beidhändig, ähnlich einem Stabhochspringer, daran herabrutschend herunterlassen kann. Man springt sozusagen bergab und erreicht dreifache Bergabgehzeiten.
    Das entlastet die Beine stark, da der Oberkörper Haltearbeit übernimmt: Kostenlose Klimmzüge!
    Bergauf ist man nicht unbedingt schneller, aber man kann sich mit Übergröße besser talseitig abstützen, weil der Winkel sichereren Stand gewährt.
    Deshalb würde ich zusätzlich eine Standard-Länge von, sagen wir mal 2.20 Meter anbieten und mir damit auch den alpinen Markt erschließen.
    Servus!

  • #11

    Dieter N. (Samstag, 20 Juni 2015 20:55)

    Der Stock hat mich beim Pilgern und Wandern zu meiner großen Freude begleitet. Egal, ob im flachen Dänemark oder in bergigen Galizien - er het mir immer geholfen, meinen Weg zu gehen. Ein schönes Stück, über das ich mich wie am ersten Tag freue.

  • #10

    Bernd S. (Freitag, 10 Oktober 2014 17:17)

    Hallo zusammen,
    ...... nach den ersten vier Touren im Sauerland durch Wald und Flur, ein super Stock, welcher tatsächlich so leicht zu händeln ist, das man ihn fast " vergißt ". Außer der guten Funktion : Der Gemse fast sich sehr geschmeidig an und sieht nicht zuletzt sehr gut aus. Trotz des nicht geringen Preises, der Gemse Wanderstab ist die Ausgabe wert, von der Philosophie ,die hinter diesem Produkt steckt, ganz zu schweigen.
    Ich würde ihn wieder kaufen und werde ihn gerne und mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
    Bernd S.

  • #9

    Rennsteigmaxe (Freitag, 22 August 2014 17:01)

    Ein selbst geschnitzter Wanderstab ist noch immer was besonderes. Jeder kann dabei kreativ sein und das Material sowie die Länge individuell auswählen. Den Preis von ca. 200€ kann ich nicht nachvollziehen. Ein echter Wandersmann und Naturfreund wird sich nie ein Wanderstab von 200€ kaufen.
    Viel Erfolg

  • #8

    Oli (Mittwoch, 24 Juli 2013 16:20)

    Ist das Euer Ernst? Um die 200€ für nen Holzstab... warum ist mir das nicht eingefallen ;-)

  • #7

    Ingo (Mittwoch, 20 Februar 2013 16:28)

    An meinem Classic Stab habe ich nach langem Gebrauch bei Schnee und Regen soeben den Gummifuß gewechselt. Ich bin nicht der Meinung, daß der beigelegt Kleber unbedingt benutzt werden sollte. Ohne ihn kann der abgenutzte Fuß leichter entfernt werden.
    Jedenfalls kann ich nun der Höhenflug Tour beruhigt entgegensehen! Ein herzliches Danke noch einmal den Entwicklern und Herstellern dieses gelungenen Hilfsmittels auf allen Wanderwegen!
    Ingo

  • #6

    Knut (Sonntag, 02 Dezember 2012 19:07)

    Hallo,habe den Stab jetzt schon ein dreiviertel Jahr und schon einige hundert Kilometer damit zurück gelegt. Bin sehr zufrieden mit der Form und Funktionalität. Ich,bzw der Stab sind immer wieder ein Blickfang bei unseren Wanderungen und der dazu gehörigen Pausen. Ich mag diese verstohlenden Blicke der anderen Wanderer :).
    Als nächstes werden wird wohl die Gummikappe erneuert werden müssen. Meine Herren,und natürlich auch die Damen,da habt Ihr echt was tolles heraus gebracht. Glückwunsch.
    mfg,Knut

  • #5

    Alex (Montag, 12 November 2012 11:22)

    Ich bin von dem "Preis-Leistung" Verhältnis sehr überrasch.

  • #4

    Shoni (Montag, 01 Oktober 2012 14:13)

    Kann bitte jemand seine Erfahrungen zur Länge mitteilen.
    Bin mir noch nicht sicher ob ich eine Gemse passend zu meiner Grösse oder einen Schwarzdornstab der länger ist kaufe.
    Danke

  • #3

    Beling (Freitag, 31 August 2012 11:58)

    Die geistigen Ergüsse meiner Vorschreiber sind besorgniserregend, mangelnder Geist? Schreibblokade? Humor? Was bewegt einen Menschen zu der Aussage "ei" oder zu der Feststellung "Erster", man achte darauf, "ei" = Kleinschreibung, "Erster" = Großschreibung. Liegt darin eine Aussage? Steht "ei" für Alkoholnismus? Ei, ei, ei, Verporten = Eierlikör. Ist "Erster" vielleicht das Anzeichen für eine zwanghafte Handlung, immer auf volle Leistung, Gewinn und Sieg zu setzen?
    Wir werden keine vernünftige Antwort erhalten! Oder die Vorschreiber erklären sich.

    Aber egal, ich wollte eigentlich etwas ganz anderes schreiben. Ich bin von meinem Wanderstab begeistert. Material und Form, schön!

  • #2

    Hahn (Donnerstag, 12 April 2012 04:35)

    ei

  • #1

    KAP-Horn (Freitag, 15 April 2011 11:51)

    Erster ;)